Sixdays-Night mit Spitzensportlern am Start

von am 6. Juni 2018 in Artikel-Archiv

Sixdays-Night mit Spitzensportlern am Start

Am Mittwoch, 4. Juli, ist es wieder soweit: Auf der Friesenheimer Radrennbahn findet zum vierten Mal die Ludwigshafener Sixdays-Night statt. Das Besondere in diesem Jahr: Der Pfälzer Pascal Ackermann, Vorjahressieger der Sixdays-Night und im Profi-Straßenradsport Aufsteiger der Saison, tritt gemeinsam mit seinem Bruder Adrian an. Das Brüderpaar aus der Südpfalz weckt Erinnerungen an die Anfangszeiten des Friesenheimer Ovals , als die Gebrüder Altig aus Mannheim hier erfolgreich waren. Sicherlich wollen die Ackermann-Brüder mit ihren pfälzischen Fans im Rücken um einen Platz auf dem Siegertreppchen fahren und am liebsten ganz oben stehen. Ob es gelingt, kann mit Spannung erwartet werden. Die Konkurrenz ist auf jeden Fall stark. Zusagen aus Frankreich, Dänemark und Belgien liegen bereits vor, genauso wie von Deutschen Spitzenfahrern.
Olympiasiegerin Miriam Welte kommt Das Sprinterfeld wird erneut von Olympiasiegerin Miriam Welte angeführt. Im Feld der Sechstagefahrer ist Europameister Achim Burkart mit dabei. Erstmals liegt die Sixdays-Night in den Pfälzer Sommerferien, somit haben noch mehr Kinder und Jugendliche Gelegenheit an dem Mittwochabend von 18 bis 22 Uhr vom Bahnradsport mit seinen vielen Facetten mehr zu erfahren. Und vielleicht wird der eine oder die andere bald als Jugendfahrer oder Jugendfahrerin beim RCS Ludwigshafen beginnen. Ludwigshafen hat wieder einen Namen im internationalen Bahnradsport. Die gute Atmosphäre auf den Rängen schwappt zu den Sportlern über, das zeigt sich an den Leistungen und dass alle gerne wiederkommen. War es am Anfang noch schwer, Sportler für die erste Austragung zu überzeugen, gibt es jetzt schon frühzeitig Anfragen von Sportlern, die gerne wieder dabei sein wollen. Und dies nicht nur bei der Sixdays-Night, sondern auch am zweiten Renntag der Saison. Am 16. August wird im Radstadion um Weltranglisten-Punkte und um die Silbernen Eulen von Friesenheim gekämpft. gh/ Archivbild: Wabbels

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