Dieter Schneider

von am 5. April 2019 in Artikel-Archiv

Dieter Schneider ist 67 Jahre „jung“ und Rentner. 1988 kam er als Meister der Feuerungstechnik zur BASF und nach Friesenheim. In seinem „Ruhestand“ genießt er das Radfahren und engagiert sich als Vorstand Sport beim Radsport-Club Ludwigshafen und 2. Vorsitzender beim Radsportzentrum. In der Politik hat er auf vielen Ebenen Erfahrungen gesammelt und tritt unter dem Slogan „Quo vadis Verkehr?!“ an. Dieses Thema macht ihm mit Blick auf anstehende Großprojekte am meisten Sorgen: „Der Verkehr wird sich während der Hochstraßen-Sanierung über die Stadtteile verteilen, vor allem Friesenheim und der Hemshof werden betroffen sein.“ Der ÖPNV muss dann besonders leistungsfähig sein. Busse, die im Stau stehen, helfen nicht. S-Bahnen werden die Hauptlast tragen. Beim Ausbau der Linie 10 müssen die Teilstücke Carl-Bosch-Straße, Luipoldstraße und Kreuzstraße effektiv und zügig saniert werden. In der Hohenzollernstraße darf der Parkraum nur sparsam eingeschränkt werden, da ansässige Gewerbetreibenden dort jeden Parkplatz für ihre Kunden benötigen. Die beabsichtigte Ortsrandbebauung wird Augenmaß erfordern. Bei der Verwirklichung des Projekts Neuwiesenstraße müssen die Besitzstände der anliegenden Vereine ausreichend berücksichtigt werden. Die Themen Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit, Überwachung des ruhenden Verkehrs und Förderung die Vereine, werden ein Hauptanliegen seiner Politik sein. „Ich lebe jedenfalls sehr gerne in Friesenheim – hier will ich nicht mehr weg“, so Dieter Scheider. red

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